NZZ am Sonntag – Neuste Technologien, neue Chancen

Schlüssel zum Menschen

Die Medizin gewinnt dank neuer Technologien immer mehr Kenntnisse über den menschlichen Körper und die Prozesse, die darin ablaufen. Das hilft beim Kampf gegen Krankheiten, ruft aber auch Kritiker auf den Plan 
Von Felicitas Witte

Es gab kaum etwas, was in dem 54 Jahre alten Probanden nicht gemessen wurde: Genveränderungen, Eiweiße und Stoffwechselwege, Botenstoffe, Enzyme, Blutzucker und Blutfette.

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Hautkrebspreis 2014 geht an Forscher Dr. med. et phil. nat. Christoph Schlapbach

Dieses Jahr verleiht der Verein für Hautkrebsforschung zum zweiten Mal den Schweizer Hautkrebspreis „Pierre Fabre Skin Cancer Award“. Der geehrte Forscher ist Herr Dr. med. et phil. nat. Christoph Schlapbach von der Dermatologischen Universitätsklinik des Inselspitals Bern.

Der Verein für Hautkrebsforschung fördert die klinische und experimentelle Forschung bei Hautkrebserkrankungen in der Schweiz, insbesondere die Übertragung von Forschungsergebnissen auf die klinische Anwendung. Daneben setzt er sich für Information und Aufklärung der Öffentlichkeit im Rahmen der Früherkennung ein. Read more

Adjuvante Therapie mit Ipilimumab zeigt eine Verlängerung des rezidivfreien Intervalls um ca. 10 Monate

Die EORTC (European Organisation for Research and Treatment of Cancer) hat im Rahmen einer grossen internationalen Studie knapp 1’000 Patienten eingeschlossen. Im Rahmen dieser doppelblinden randomisierten Studie wurde die Hälfte der Patienten mit einem Scheinmedikament (Placebo) behandelt. Die andere Hälfte erhielt das Medikament Ipilimumab. Ipilimumab ist ein monoklonaler Antikörper, der einen „Bremsrezeptor“ auf den T- Lymphozyten löst und damit zu einer Aktivierung des Immunsystems führt.

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Newsletter 11

Gerne möchten wir Sie wiederum über die Aktivitäten unseres Vereins und über die in nächster Zeit geplante Projekte informieren; im Fokus stehen die Forschungsaktivitäten und die Assistenzprofessur von Prof. Mitch Levesque, die Preisverleihung des Pierre-Fabre-Forschungspreises an Dr. Simone Goldinger sowie die diesjährigen Aktivitäten für die nationale Hautkrebswoche Mitte Mai 2014

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Der Verein für Hautkrebsforschung verleiht erstmals den Schweizer Hautkrebspreis

Die geehrte Forscherin ist Frau Dr. Simone Goldinger, Oberärztin an der Dermatologischen Klinik am UniversitätsSpital Zürich 
Die erste Preisträgerin, Frau Dr. Simone Goldinger, arbeitet als klinische Forscherin seit mehreren Jahren intensiv an der Verbesserung der Behandlungsprotokolle für Patienten mit metastasiertem Melanom. Die Jury verlieh ihr den letztjährigen Hautkrebspreis für die Etablierung eines Protokolls zur Behandlung von Melanom-Patienten mit Hirnmetastasen mit dem Kinase-Inhibitor Vemurafenib.

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Newsletter 10

Neuigkeiten vom grössten Krebskongress der Welt der American Society of Clinical Oncology, 31.05.2013 – 04.06.2013 in Chicago USA

Der Jahreskongress der ASCO ist und bleibt das wichtigste onkologische Ereignis. Früher hatte das Melanom eine Aussenseiterrolle. Es kamen maximal 200 Personen zu den verschiedenen Vorträgen. Das hat sich inzwischen geändert. In den letzten Jahren durch die Erfolge in der zielgerichteten, individualisierten Behandlung (Vemurafenib) und in der Immuntherapie (Ipiliumumab).

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Verein für Hautkrebsforschung – Newsletter 09

Klinische (in vivo) konfokale Laser-Scanning-Mikroskopie zur Früherkennung von Melanomen

Robert E. Hunger, Universitätsklinik für Dermatologie, Inselspital, 3010 Bern
Der Goldstandard für die Melanom Diagnose ist nach wie vor die feingewebliche Untersuchung der exzidierten Pigmentläsion. Dazu muss die verdächtige Hautveränderung jedoch mittels Chirurgie entfernt werden. Mit Hilfe der Dermatoskopie lässt sich die klinische Trefferquote deutlich verbessern. Dies führt zu einer verbesserten Erkennung von frühen Melanomen, aber auch zu einer Verminderung der Exzision von gutartigen Läsionen.

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