Willkommen beim Verein für Hautkrebsforschung

Während in Entwicklungs- und Transient-Ländern den Infektionskrankheiten immer noch die grösste Bedeutung zukommt, ist in den Industrieländern die Dermatoonkologie einer der wichtigsten, wachsenden Bereiche in der Dermatologie.

Die Dermatoonkologische Forschung in der Schweiz ist sehr dynamisch, jedoch teilweise wenig koordiniert.

Auf Initiative des Leiters der Dermatologischen Klinik Zürich, Prof. Dr. Günter Burg, traf sich im November 2004 im Rahmen der EADV in Florenz eine kleine Gruppe von Personen als Gründungsmitglieder, um in Anlehnung an ähnliche Organisationen in anderen Ländern einen Verein für Hautkrebsforschung (VHKF) zu gründen.

 
Neues Forschungsprojekt zum Melanom
Der Verein für Hautkrebsforschung fördert Modelle für die Biologie des Melanoms.

30. Januar 2012



Melanome entstehen aus Melanozyten, Zellen die den Farbstoff Melanin herstellen. In vielen Fällen geschieht dies aufgrund von Veränderungen der Erbsubstanz, wie zum Beispiel des BRAF Signalübertragungsweges.

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NZZ am Sonntag - Zu hohe Hürden für Forschung

 

30. Oktober 2011



Die grossen Pharmafirmen führen klinische Studien immer seltener in der Schweiz durch. Patienten bleibt der Zugang zu neuen Medikamenten deshalb oft versperrt.
VonTheres Lüthi

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NZZ am Sonntag - Ordnung im Krebs Puzzle



20. Februar 2011



Die Entzifferung desmenschlichen Erbguts bringt die Krebstherapie entscheidend voran. Mit genetischen Tests sollen die Behandlungen künftig möglichst präzis auf die Tumoren der Patienten zugeschnitten werden. Ärzte könnten Krebs in den Griff bekommen, ähnlichwie Bluthochdruck oder Diabetes.
VonTheres Lüthi

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Internet based health promotion campaign

Results of www.skincheck.ch in Switzerland

Conventional skin cancer prevention programs appeal to limited populations, and the middle aged male population responds less frequently. Our objective was to establish a complementary health promotion campaign tool for skin cancer prevention. Internet-based education, instruction for self assessment and teledermatological evaluation of skin lesions by an expert commission of dermatologists was used. Compliance and clinical diagnosis was assessed in a subgroup. 12,000 users visited the educational website. There was strong interest among the middle aged male population (53% (N = 262): male; mean age: 42). 28.5% of examined lesions (N = 494) were considered suspicious. Email requests, sent to the group whose lesions where considered suspicious, were answered by 46.0% of females (N = 29) and 59.7% of males (N = 46) with a female distribution predominantly in younger ages (52.6% of females with known age: < 30 years). Males were predominantly represented over 30 years (86.2% of all males).

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